Bücher

Solange du deine Füße ... - Was Erziehungsfloskeln über uns verraten

"Dafür bist du noch zu klein! Sei schön brav! Was sollen denn die Nachbarn denken!" Wir alle sind mit solchen oder ähnlichen Sprüchen aufgewachsen und wenden sie selber bei Kindern an. Selbst wenn wir sie nur denken, beeinflusst das unsere Erziehungshaltung. Doch mit welchen Folgen?

Warum Männer nicht nebeneinander pinkeln wollen und andere Rätsel der räumlichen Psychologie

Warum sind Chefbüros eigentlich immer oben? Wieso schleichen und flüstern wir plötzlich in Kirchen? Weshalb plaudern wir bei Partys am liebsten in der Küche? Wieso wollen (oder schauen) wir so gerne „raus ins Grüne“? Warum wandern Männer meist vorne? Aus welchem Grund lieben wir Stammplätze? Was gefällt uns an Landschaften? Und wieso treten wir so gerne Trampelpfade?

 

Morgenstund ist ungesund

Durch Schaden wird man klug, stille Wasser sind tief, und Gelegenheit macht Diebe: Wir alle sind mit solchen Sprichwörtern groß geworden. Aber stimmen die alten Sprüche überhaupt noch? Und schaden sie uns womöglich sogar?

Dicker Hals und kalte Füße (Publizistik-Preis 2012 der Stiftung Gesundheit)

Sitzt Ihnen manchmal auch die Angst im Nacken? Hüpft Ihr Herz vor Freude, oder bekommen Sie dann und wann ganz weiche Knie? Und möchten Sie wissen, was dabei in Ihrem Körper passiert - und vor allem: warum? Dann lesen Sie dieses Buch!

Später Zug

Deutschland, Mitte der 1990er Jahre. Günter Lohmann fährt früher als geplant von einem Termin in München nach Hamburg zurück. Im ICE setzt sich ein jüngerer Mann neben ihn. Lohmann ahnt nicht, dass sich von da an vieles in seinem Leben ändern wird.

Mordfleisch

Eine Tierschützerin, die offenbar im Besitz brisanter Informationen war, verschwindet spurlos. Der Reporter, mit dem sie sich kurz vor ihrem Tod noch dringend hatte treffen wollen, begibt sich auf die Suche nach ihr - oder ihrer Leiche. Bis man ihm selbst nach dem Leben trachtet.

Das Grinsen des Haifischs

Ein Nachrichten-Magazin, das niemand braucht; ein Verlag, der sich übernommen hat, und eine Redaktionsmannschaft, die es immer nur bis zu einer Startreife von 80 Prozent bringt und dies auch noch tagtäglich auf einer Wandanzeige lesen darf: Daraus kann nichts Rechtes werden. Etwas Linkes allerdings auch nicht. Doch immerhin eine Mediensatire.